1951 Manuel Velazquez SP/CSAR
| Jahr | 1951 |
| Decke | Fichte |
| Rückseite und Zargen | CSA Rosewood |
| Skalenlänge | 645 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 50 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | USA |
| Zustand | Exzellent |
| Exchange | ExchangePlus |
$15,000.00
Das Allerletzte unter den Seltenen? So oft die Gitarren von Manuel Velázquez mit denen von Hauser I verglichen werden, wie oft findet man schon eine Velázquez, die tatsächlich noch zu Lebzeiten von Hermann Hauser I (1882–1952) gebaut wurde? Nun, hier haben wir eine! Die letzte Gitarre aus dieser Zeit, die wir kannten, war vor etwa 25 Jahren, als wir genau dieses Exemplar besaßen! So selten sind diese Gitarren. Sie gehörte einst zu einem Schwestermodell – beide waren ursprünglich von einer wohlhabenden New Yorker Familie in Auftrag gegeben worden, bevor sie über 50 Jahre später in unseren Besitz gelangten. Wir haben beide Gitarren natürlich sofort verkauft, daher ist es eine wahre Freude, eine von ihnen nach einem Vierteljahrhundert wieder hier zu sehen.
Wie man auf den Fotos sehen kann, handelt es sich um eine wunderschöne, frühe Konzertgitarre in voller Größe von Manuel Velázquez. Und wie wir bei den Arbeiten dieses Gitarrenbauers, insbesondere aus seiner Frühphase wie diesem Instrument, immer wieder feststellen konnten, ist es erstaunlich, wie nah Velázquez-Instrumente den Hauser-Instrumenten aus derselben Zeit kommen. Nicht nur im Aussehen, sondern auch im Klang – große Klarheit und Trennung der einzelnen Stimmen, perfekte Balance und ein natürlicher, schöner, „holziger“ Ton. Sie hat eine etwas kompakte (aber dennoch robuste) Bauweise mit einem vollen Klang, der stark an den von Hermann Hauser I. entwickelten „teutonischen“ Stil erinnert – dichte und fokussierte (und sehr lyrische) Höhen, die mit kräftigen, verankerten Bässen ausbalanciert sind, welche die charakteristischen Klangeigenschaften dieses Stils darstellen. Dank der komfortablen Form und Kontur des Halses ist die Gitarre sehr leicht zu spielen. Sie hat einen Riss im Boden, der vor 25 Jahren von Yuris Zeltins mit drei internen Leisten repariert wurde und sich in perfektem, stabilem Zustand befindet. Ansonsten handelt es sich insgesamt um ein überaus schönes und gut erhaltenes Instrument des wohl wichtigsten und legendärsten nordamerikanischen Instrumentenbauers bis heute.
Das Allerletzte unter den Seltenen? So oft die Gitarren von Manuel Velázquez mit denen von Hauser I verglichen werden, wie oft findet man schon eine Velázquez, die tatsächlich noch zu Lebzeiten von Hermann Hauser I (1882–1952) gebaut wurde? Nun, hier haben wir eine! Die letzte Gitarre aus dieser Zeit, die wir kannten, war vor etwa 25 Jahren, als wir genau dieses Exemplar besaßen! So selten sind diese Gitarren. Sie gehörte einst zu einem Schwestermodell – beide waren ursprünglich von einer wohlhabenden New Yorker Familie in Auftrag gegeben worden, bevor sie über 50 Jahre später in unseren Besitz gelangten. Wir haben beide Gitarren natürlich sofort verkauft, daher ist es eine wahre Freude, eine von ihnen nach einem Vierteljahrhundert wieder hier zu sehen.
Wie man auf den Fotos sehen kann, handelt es sich um eine wunderschöne, frühe Konzertgitarre in voller Größe von Manuel Velázquez. Und wie wir bei den Arbeiten dieses Gitarrenbauers, insbesondere aus seiner Frühphase wie diesem Instrument, immer wieder feststellen konnten, ist es erstaunlich, wie nah Velázquez-Instrumente den Hauser-Instrumenten aus derselben Zeit kommen. Nicht nur im Aussehen, sondern auch im Klang – große Klarheit und Trennung der einzelnen Stimmen, perfekte Balance und ein natürlicher, schöner, „holziger“ Ton. Sie hat eine etwas kompakte (aber dennoch robuste) Bauweise mit einem vollen Klang, der stark an den von Hermann Hauser I. entwickelten „teutonischen“ Stil erinnert – dichte und fokussierte (und sehr lyrische) Höhen, die mit kräftigen, verankerten Bässen ausbalanciert sind, welche die charakteristischen Klangeigenschaften dieses Stils darstellen. Dank der komfortablen Form und Kontur des Halses ist die Gitarre sehr leicht zu spielen. Sie hat einen Riss im Boden, der vor 25 Jahren von Yuris Zeltins mit drei internen Leisten repariert wurde und sich in perfektem, stabilem Zustand befindet. Ansonsten handelt es sich insgesamt um ein überaus schönes und gut erhaltenes Instrument des wohl wichtigsten und legendärsten nordamerikanischen Instrumentenbauers bis heute.
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