2008 Thomas Fredholm CD/IN (ex John Dearman)
| Jahr | 2008 |
| Decke | Zeder |
| Rückseite und Zargen | Indisches Rosenholz |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Schweden |
| Zustand | Exzellent |
| Exchange | ExchangePlus |
$7.500,00
Der schwedische Gitarrenbauer Thomas Fredholm fertigt seit Jahrzehnten Instrumente, angefangen mit seiner Begeisterung für die Martin-Stahlsaitengitarre. Seine klassischen Gitarren wurden im Laufe der Jahre von zahlreichen berühmten Künstlern gespielt, darunter David Russell, Mattias Jacobsson und sogar Andy Summers (von The Police). Dieses Exemplar aus dem Jahr 2008 hatte bisher nur einen Besitzer – den Grammy-Preisträger John Dearman vom Los Angeles Guitar Quartet. Seine Gedanken zu diesem Instrument finden Sie weiter unten.
Diese Gitarre besitzt eine doppelte Decke aus Zeder, die innen nur leicht mit fünf Fächern verstärkt ist. Für den Boden wurde indisches Palisanderholz verwendet, für die Zargen hingegen – kurioserweise – Palisander aus den USA (CSA). Eine solche Kombination haben wir bisher nur einmal gesehen, bei einerMiguel Rodriguez von 1986, die ebenfalls Palisander aus den USA für den Boden und indisches Palisander für die Zargen besaß. Sie ist mit Schlangenholz-Einlagen und Sloane-Mechaniken verziert. Der Klang ist typisch für ein modernes Instrument: kraftvoll, reaktionsschnell und tief mit einer schnellen, druckvollen Ansprache. Insgesamt ein sehr gut verarbeitetes Instrument, das sich problemlos für Konzerte eignet. Auf der äußeren Decke befindet sich ein sehr feiner Haarriss, der durch die Verstärkungen des darunterliegenden Doppeldeckensystems stabil ist. Abgesehen von einigen Gebrauchsspuren aus fast 20 Jahren regelmäßiger Nutzung ist die Gitarre ansonsten in einem konzerttauglichen Zustand mit leichter Saitenlage und hervorragender Bespielbarkeit.
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Der schwedische Gitarrenbauer Thomas Fredholm fertigt seit Jahrzehnten Instrumente, angefangen mit seiner Begeisterung für die Martin-Stahlsaitengitarre. Seine klassischen Gitarren wurden im Laufe der Jahre von zahlreichen berühmten Künstlern gespielt, darunter David Russell, Mattias Jacobsson und sogar Andy Summers (von The Police). Dieses Exemplar aus dem Jahr 2008 hatte bisher nur einen Besitzer – den Grammy-Preisträger John Dearman vom Los Angeles Guitar Quartet. Seine Gedanken zu diesem Instrument finden Sie weiter unten.
Diese Gitarre besitzt eine doppelte Decke aus Zeder, die innen nur leicht mit fünf Fächern verstärkt ist. Für den Boden wurde indisches Palisanderholz verwendet, für die Zargen hingegen – kurioserweise – Palisander aus den USA (CSA). Eine solche Kombination haben wir bisher nur einmal gesehen, bei einerMiguel Rodriguez von 1986, die ebenfalls Palisander aus den USA für den Boden und indisches Palisander für die Zargen besaß. Sie ist mit Schlangenholz-Einlagen und Sloane-Mechaniken verziert. Der Klang ist typisch für ein modernes Instrument: kraftvoll, reaktionsschnell und tief mit einer schnellen, druckvollen Ansprache. Insgesamt ein sehr gut verarbeitetes Instrument, das sich problemlos für Konzerte eignet. Auf der äußeren Decke befindet sich ein sehr feiner Haarriss, der durch die Verstärkungen des darunterliegenden Doppeldeckensystems stabil ist. Abgesehen von einigen Gebrauchsspuren aus fast 20 Jahren regelmäßiger Nutzung ist die Gitarre ansonsten in einem konzerttauglichen Zustand mit leichter Saitenlage und hervorragender Bespielbarkeit.
Ich lernte Thomas 2007 auf dem Gitarrenfestival in Iserlohn kennen. Dort herrscht oft eine gewisse Begeisterung unter den Besuchern, Musikern und Lehrern. In jenem Jahr drehte sich alles um Fredholm. Mehrere Musiker bestellten Gitarren, die auf dem Festivalmodell basierten, darunter auch David Russell, der, glaube ich, einige Videos mit seiner Fredholm drehte. Ich bestellte eine sechssaitige und eine siebensaitige und spielte die siebensaitige etwa sechs oder sieben Jahre lang im Quartett, auch bei einigen Aufnahmen. Obwohl ich mit dieser sechssaitigen nie live auftrat, behielt ich sie, weil sie sich immer sehr angenehm spielen ließ. Sie war hervorragend bespielbar und hatte einen warmen, fokussierten Klang.
- John Dearman, November 2025
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