2026 Oscar Munoz SP/ME
| Jahr | 2026 |
| Decke | Fichte |
| Rückseite und Zargen | Makassar Ebenholz |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Spanien |
| Zustand | Neu |
| Exchange | ExchangePlus |
$8,000.00
Diese Gitarre von Oscar Munoz besticht durch ihr wunderschönes Design und ihre meisterhafte Bauweise. Die Decke aus europäischer Fichte und Boden und Zargen aus edlem Makassar-Ebenholz zieren den Boden. Für dieses Instrument fügte er einen sich verjüngenden Ebenholzstreifen in den Boden ein, der farblich perfekt mit dem Ebenholzfurnier der Kopfplatte und der Fußeinlage am Übergang zwischen Zargen und Korpus harmoniert. Das markante blau-weiße Sternmuster der Rosette ist von den vielfältigen visuellen Motiven Granadas inspiriert, die sich in der Architektur, insbesondere in Fliesenarbeiten und Fußböden, wiederfinden. Laut Oscar Munoz folgt die Rosette einer mittelalterlichen, in Granada beheimateten Technik namens „Taracea“. Der dunkle, schokoladenbraune Look der Gitarre spiegelt sich in ihrem Klang wider: tief, voll und warm über den gesamten Tonumfang. Auch die Lautstärke ist beachtlich – diese Gitarre füllt mühelos jeden Konzertsaal.
Fotos dieser Gitarre, aufgenommen kurz nach ihrer Fertigstellung
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Diese Gitarre von Oscar Munoz besticht durch ihr wunderschönes Design und ihre meisterhafte Bauweise. Die Decke aus europäischer Fichte und Boden und Zargen aus edlem Makassar-Ebenholz zieren den Boden. Für dieses Instrument fügte er einen sich verjüngenden Ebenholzstreifen in den Boden ein, der farblich perfekt mit dem Ebenholzfurnier der Kopfplatte und der Fußeinlage am Übergang zwischen Zargen und Korpus harmoniert. Das markante blau-weiße Sternmuster der Rosette ist von den vielfältigen visuellen Motiven Granadas inspiriert, die sich in der Architektur, insbesondere in Fliesenarbeiten und Fußböden, wiederfinden. Laut Oscar Munoz folgt die Rosette einer mittelalterlichen, in Granada beheimateten Technik namens „Taracea“. Der dunkle, schokoladenbraune Look der Gitarre spiegelt sich in ihrem Klang wider: tief, voll und warm über den gesamten Tonumfang. Auch die Lautstärke ist beachtlich – diese Gitarre füllt mühelos jeden Konzertsaal.
Fotos dieser Gitarre, aufgenommen kurz nach ihrer Fertigstellung
Bevor er Gitarrenbau zu seiner Karriere machte, arbeitete der Gitarrenbauer Oscar Munoz aus Granada 20 Jahre lang als Tischler und Zimmermann. Dies verschaffte ihm einen natürlichen Vorteil, als er sich 2013 dem Gitarrenbau zuwandte und einige Konstruktionskurse bei Stephen Hill und Pablo Requena belegte. Er schloss auch eine enge Kameradschaft mit einer Gruppe junger Gitarrenbauer und -spieler aus Granada, darunter Sergio Valverde, Federico Udini sowie Javier und Sixto Moreno. Er ist auch dankbar für den Rat und die Unterstützung der Familie Bellido, die ihn zu Beginn seiner Arbeit ermutigte. Nach mehreren Jahren der Arbeit an seinem Handwerk wurde Oscar Munoz beim renommierten Antonio Marin Montero-Gitarrenbauwettbewerb, der im Oktober 2017 in Granada, Spanien, stattfand, mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.
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