2026 Wolfgang Jellinghaus "Signature SP/SP" SP/ZR
| Jahr | 2026 |
| Decke | Fichte/Fichte |
| Rückseite und Zargen | Ziricote |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 51 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | China |
| Zustand | Neu |
| Exchange | ExchangePlus |
| Luthier | Wolfgang Jellinghaus |
$5 000,00
Dies ist das „Signature“-Modell von Wolfgang Jellinghaus, das eine Reihe moderner Merkmale aufweist, obwohl einige davon in den tiefen Traditionen der Vergangenheit verwurzelt sind. Nehmen wir zum Beispiel das schwebende Griffbrett – das Griffbrett ist überhaupt nicht mit der Decke verbunden, wodurch dieser oft unterbeanspruchte Teil der Decke frei schwingen und zum Gesamtklang beitragen kann – diese Idee wurde von ähnlichen Systemen der alten Wiener Instrumente inspiriert, insbesondere von denen von Stauffer. Darüber hinaus ist sie mit einem leichten, gitterverstärkten Doppeldeckensystem (Nomex zwischen Fichte außen, Fichte innen) für die Decke ausgestattet. Die Seiten sind mit einer Schicht Zypresse starr verstärkt, damit die meisten Schwingungen auf der Decke konzentriert bleiben und nicht an die Seiten verloren gehen. Die Lautstärke dieses Instruments ist daher enorm. Die Gitarre ist außerdem unglaublich leicht zu spielen – teilweise aufgrund der unmittelbaren Reaktion, die wenig Kraftaufwand der rechten Hand erfordert, aber auch aufgrund der schlanken, bequemen Halsform für die linke Hand. Zu den weiteren Features gehören eine Armauflage für den rechten Arm und ein 20. Bund. Insgesamt eine sehr beeindruckende Konzertgitarre, insbesondere in dieser Preisklasse.
Dies ist das „Signature“-Modell von Wolfgang Jellinghaus, das eine Reihe moderner Merkmale aufweist, obwohl einige davon in den tiefen Traditionen der Vergangenheit verwurzelt sind. Nehmen wir zum Beispiel das schwebende Griffbrett – das Griffbrett ist überhaupt nicht mit der Decke verbunden, wodurch dieser oft unterbeanspruchte Teil der Decke frei schwingen und zum Gesamtklang beitragen kann – diese Idee wurde von ähnlichen Systemen der alten Wiener Instrumente inspiriert, insbesondere von denen von Stauffer. Darüber hinaus ist sie mit einem leichten, gitterverstärkten Doppeldeckensystem (Nomex zwischen Fichte außen, Fichte innen) für die Decke ausgestattet. Die Seiten sind mit einer Schicht Zypresse starr verstärkt, damit die meisten Schwingungen auf der Decke konzentriert bleiben und nicht an die Seiten verloren gehen. Die Lautstärke dieses Instruments ist daher enorm. Die Gitarre ist außerdem unglaublich leicht zu spielen – teilweise aufgrund der unmittelbaren Reaktion, die wenig Kraftaufwand der rechten Hand erfordert, aber auch aufgrund der schlanken, bequemen Halsform für die linke Hand. Zu den weiteren Features gehören eine Armauflage für den rechten Arm und ein 20. Bund. Insgesamt eine sehr beeindruckende Konzertgitarre, insbesondere in dieser Preisklasse.
Wolfgang Jellinghaus (1951-2024) wurde in Dortmund geboren. Sein Vater, Walter Jellinghaus, war selbst Gitarrenbauer und brachte Wolfgang das Handwerk schon in jungen Jahren bei. 1978 eröffnete Wolfgang ein Musikaliengeschäft namens Musik Jellinghaus GmbH und 1983 stieg er in die Produktion ein und gründete Martinez Guitars, für das er die erste Gitarrenlinie entwarf. 2003 wurde die Produktion von Martinez Guitars mit Wolfgangs Hilfe nach China verlagert. 2013 verkaufte er die Musik Jellinghaus GmbH und gründete eine unabhängige Werkstatt in China, in der er unter dem Namen „Milestones of Music“ Gitarren baute. Dabei handelte es sich um eine kleine, traditionelle Boutique-Werkstatt, die sich auf die Herstellung hochwertiger Gitarren im Stil großer historischer Hersteller wie Lacote, Torres, Hauser und Ramirez spezialisierte und später eine neue Instrumentenlinie unter seinem eigenen Namen entwickelte.
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