2025 Juan Fregenal SP/CY
| Jahr | 2025 |
| Decke | Fichte |
| Rückseite und Zargen | Zypresse |
| Skalenlänge | 660 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Spanien |
| Zustand | Neu |
| Exchange | ExchangePlus |
$8.000,00
Diese Flamenco-Gitarre, gebaut vom spanischen Gitarrenbauer Juan Fregenal, gewann den ersten Preis beim achten Antonio-Marin-Montero-Gitarrenbauwettbewerb, der im Juli/August 2025 in Granada, Spanien, stattfand. Wir freuen uns außerordentlich, sie hier präsentieren zu können. Juan baut seit vielen Jahren Gitarren und ist ein erfahrener und versierter Gitarrenbauer, der vorwiegend im traditionellen spanischen Stil (mit Einflüssen der modernen Schule aus Granada) arbeitet. Diese Gitarre ist von einer wunderschönen Santos Hernandez aus dem Jahr 1921 inspiriert, insbesondere hinsichtlich des Designs von Rosette und Innensohle. Sie orientiert sich außerdem an der Arbeit von Marcelo Barbero, der nach Santos' Tod von dessen Witwe beauftragt wurde, mehrere unvollendete Santos-Gitarren fertigzustellen und somit zu dessen inoffiziellem Nachfolger wurde. Daher überrascht es nicht, dass Juans Gitarre sehr leicht ist, eine Resonanzfrequenz von Fis aufweist und in traditioneller spanischer Bauweise gefertigt wird. Die Gitarre ist derzeit als Flamenco eingestellt, was ihr einen kraftvollen Anschlag, einen rauen Klang und ein trockenes „Knurren“ verleiht. Sie eignet sich sowohl für Solo- als auch für Ensemblespiel und ist in jeder Flamenco-Konstellation äußerst vielseitig. Mit einer Anpassung der Saitenlage wäre sie unserer Meinung nach aber auch als phänomenale klassische Gitarre bestens geeignet, da sie mit wunderschönen, lyrischen Höhen und vollen Bässen aufwartet. Eine rundum großartige Gitarre – eine äußerst authentische, traditionelle spanische Gitarre, die in jeder Hinsicht geschmackvoll gefertigt ist.
Diese Flamenco-Gitarre, gebaut vom spanischen Gitarrenbauer Juan Fregenal, gewann den ersten Preis beim achten Antonio-Marin-Montero-Gitarrenbauwettbewerb, der im Juli/August 2025 in Granada, Spanien, stattfand. Wir freuen uns außerordentlich, sie hier präsentieren zu können. Juan baut seit vielen Jahren Gitarren und ist ein erfahrener und versierter Gitarrenbauer, der vorwiegend im traditionellen spanischen Stil (mit Einflüssen der modernen Schule aus Granada) arbeitet. Diese Gitarre ist von einer wunderschönen Santos Hernandez aus dem Jahr 1921 inspiriert, insbesondere hinsichtlich des Designs von Rosette und Innensohle. Sie orientiert sich außerdem an der Arbeit von Marcelo Barbero, der nach Santos' Tod von dessen Witwe beauftragt wurde, mehrere unvollendete Santos-Gitarren fertigzustellen und somit zu dessen inoffiziellem Nachfolger wurde. Daher überrascht es nicht, dass Juans Gitarre sehr leicht ist, eine Resonanzfrequenz von Fis aufweist und in traditioneller spanischer Bauweise gefertigt wird. Die Gitarre ist derzeit als Flamenco eingestellt, was ihr einen kraftvollen Anschlag, einen rauen Klang und ein trockenes „Knurren“ verleiht. Sie eignet sich sowohl für Solo- als auch für Ensemblespiel und ist in jeder Flamenco-Konstellation äußerst vielseitig. Mit einer Anpassung der Saitenlage wäre sie unserer Meinung nach aber auch als phänomenale klassische Gitarre bestens geeignet, da sie mit wunderschönen, lyrischen Höhen und vollen Bässen aufwartet. Eine rundum großartige Gitarre – eine äußerst authentische, traditionelle spanische Gitarre, die in jeder Hinsicht geschmackvoll gefertigt ist.
Wie viele seiner Generation entdeckte der spanische Gitarrenbauer Juan Fregenal seine Leidenschaft für Musik bereits als Teenager. Zunächst spielte er E-Gitarre, lernte Soli und Blues und improvisierte später im Jazz, unter anderem bei Jamsessions mit befreundeten Musikern. Mit der Zeit erkannte er, dass ihn der akustische Klang der Gitarre selbst am meisten faszinierte – das Gefühl, direkt mit dem schwingenden Holz in Kontakt zu sein und die damit verbundene Haptik. Dies führte ihn schließlich zur traditionellen spanischen Gitarre. Beim Ausprobieren verschiedener Gitarren wuchs sein Interesse daran, wie Gitarrenbauer so viele Faktoren wie Klangfarbe, Artikulation, Dynamik und unterschiedliche Ansprache so präzise steuern können. Er wollte diese Ideen verwirklichen und schrieb sich daher an der Gitarrenbauschule in Chacon ein, wo er seine erste Gitarre baute und sich anschließend in Granada niederließ. Seitdem ist er mit einem passionierten Sammler aus der Gegend befreundet, der ihm Instrumente aus seiner Sammlung zur Verfügung stellt. Dies hat Juans Wertschätzung und Liebe für den Klang der Gitarre – insbesondere historischer, Vintage- und traditioneller Gitarren – enorm gefördert. Sie dienten ihm als Inspirationsquelle für seine eigenen Instrumente: Feinsinnigkeit gepaart mit Charakter, die den musikalischen Ideen des Musikers viel Raum lässt, ohne dabei in übermäßiger Lautstärke zu verharren. In seinem Gitarrenbauerkollegen Francisco Jiménez (ebenfalls ein preisgekrönter Gitarrenbauer des Wettbewerbs in Granada) fand er zudem einen engen Freund. Viele Stunden verbrachte er mit ihm bei angeregten Gesprächen über die Geheimnisse der Gitarre. Nach jahrelanger Arbeit an seinem Handwerk wurde Juan Fregenal im Juli/August 2024 beim renommierten achten Antonio-Marin-Montero-Gitarrenbauwettbewerb in Granada, Spanien, mit dem ersten Preis für seine Flamenco-Gitarre ausgezeichnet. Auch seine klassische Gitarre erreichte das Finale. Wir freuen uns sehr, diesen talentierten Gitarrenbauer kennengelernt zu haben und sind gespannt auf viele weitere seiner Werke.
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