2026 Giovanni Tacchi CD/IN
| Jahr | 2026 |
| Decke | Zeder |
| Rückseite und Zargen | Indischer Palisander |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Italien |
| Zustand | Neu |
| Exchange | ExchangePlus |
$14,000.00
Giovanni Tacchi, Sohn des bekannten Gitarrenbaumeisters Andrea Tacchi, hat sich in den letzten Jahren selbst dem Gitarrenbau gewidmet. Vor einigen Jahren konnten wir sein erstes Instrument bewundern, das er komplett selbst gebaut hatte. Es war im Wesentlichen eine Kopie einer fantastischen Gitarre von Daniel Friederich, die er sich ausgeliehen und eingehend studiert hatte. Seitdem hat er mit dem Design experimentiert und eigene Elemente hinzugefügt. Das Ergebnis ist das aktuelle Modell, das wir Ihnen hier vorstellen. Strukturell ähnelt es dem Friederich-Modell sehr, und auch klanglich ist es vergleichbar: Es besitzt einen tiefen, resonanten und vollen Ton in allen Lagen. Wie bereits bei Friederichs Gitarren erwähnt, erzeugt der Korpus zudem einen fast hallenden Klang, der der Gitarre eine gewaltige, kathedralenartige Präsenz verleiht. Die Materialien sind selbstverständlich sorgfältig ausgewählt, dank der Großzügigkeit seines Vaters, der Giovanni erlaubt, aus dessen privatem Bestand an erlesenen Hölzern auszuwählen. Für Boden und Zargen verwendete er ein sehr dunkles indisches Palisanderholz, das er persönlich für die schönste verfügbare Holzart hält. Ergänzt wird dies durch eine außergewöhnliche Zederndecke mit durchgehend dunkler Maserung – eine absolut atemberaubende Kombination, sowohl ästhetisch als auch klanglich. Insgesamt ist es in jeder Hinsicht eine herausragende Gitarre, und wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Vater und Sohn dieser Weltklasse-Familie aus Florenz, Italien.
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Giovanni Tacchi, Sohn des bekannten Gitarrenbaumeisters Andrea Tacchi, hat sich in den letzten Jahren selbst dem Gitarrenbau gewidmet. Vor einigen Jahren konnten wir sein erstes Instrument bewundern, das er komplett selbst gebaut hatte. Es war im Wesentlichen eine Kopie einer fantastischen Gitarre von Daniel Friederich, die er sich ausgeliehen und eingehend studiert hatte. Seitdem hat er mit dem Design experimentiert und eigene Elemente hinzugefügt. Das Ergebnis ist das aktuelle Modell, das wir Ihnen hier vorstellen. Strukturell ähnelt es dem Friederich-Modell sehr, und auch klanglich ist es vergleichbar: Es besitzt einen tiefen, resonanten und vollen Ton in allen Lagen. Wie bereits bei Friederichs Gitarren erwähnt, erzeugt der Korpus zudem einen fast hallenden Klang, der der Gitarre eine gewaltige, kathedralenartige Präsenz verleiht. Die Materialien sind selbstverständlich sorgfältig ausgewählt, dank der Großzügigkeit seines Vaters, der Giovanni erlaubt, aus dessen privatem Bestand an erlesenen Hölzern auszuwählen. Für Boden und Zargen verwendete er ein sehr dunkles indisches Palisanderholz, das er persönlich für die schönste verfügbare Holzart hält. Ergänzt wird dies durch eine außergewöhnliche Zederndecke mit durchgehend dunkler Maserung – eine absolut atemberaubende Kombination, sowohl ästhetisch als auch klanglich. Insgesamt ist es in jeder Hinsicht eine herausragende Gitarre, und wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Vater und Sohn dieser Weltklasse-Familie aus Florenz, Italien.
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