2026 Jochen Röthel CD/AR
| Jahr | 2026 |
| Decke | Zeder |
| Rückseite und Zargen | Afrikanisches Rosenholz |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Deutschland |
| Zustand | Neu |
| Exchange | ExchangePlus |
| Luthier | Jochen Rothel |
$18,000.00
Diese Gitarre besticht durch eine handwerkliche Perfektion und Liebe zum Detail, die ihresgleichen sucht, und eine elegante Optik, die nahezu perfekt ist. Wie bei allen Gitarren von Jochen sind die Materialien erstklassig. Die Zederndecke ist extrem steif und perfekt viertelgesägt, und die Gitarre ist für ihre Größe und Abmessungen erstaunlich leicht, ähnlich wie die Gitarren von Miguel Rodriguez. Das wunderschöne afrikanische Palisanderholz für Boden und Zargen ist atemberaubend und harmoniert hervorragend mit der Decke. Die Mechaniken stammen von Klaus Scheller aus Deutschland. Er überraschte uns zudem mit zusätzlichen Intarsien im Deckenrand – angelehnt an das Blockmuster der Rosette – ein subtiles, aber wunderschönes Detail. So fantastisch diese Gitarre aussieht, so beeindruckend ist auch ihr Klang. Dank ihrer leichten Bauweise spricht sie direkt an, ähnlich einer Flamenco-Gitarre, und behält gleichzeitig einen samtigen, obertonreichen Klang mit vollem Volumen über den gesamten Tonumfang. So spanisch der Klang auch klingen mag, besitzt diese Gitarre auch ausgeprägte deutsche Qualitäten, allen voran einen klaren, satten Ton mit präziser Balance. Jochen Röthel baut seine Instrumente gerne mit einer tiefen Korpusresonanz, was jeder Note eine etwas dunklere Dimension und einen beeindruckenden Bass verleiht. Für diese Gitarre verwendete er Zeder für alle Deckenverstrebungen, um das Gewicht der Decke zu reduzieren. In der Vergangenheit nutzte er Zedernleisten zwar auch für die Randbereiche der Decke, aber stets Fichte für die Mittelpartien. Nach dem Bau der letzten beiden Zederngitarren ist er nun überzeugt, diesen Weg auch bei allen zukünftigen Zederndeckengitarren weiterzugehen. Inspiriert von einer Edgar-Mönch-Gitarre aus den 1970er-Jahren, die auf diese Weise gebaut war, wagte er den Versuch und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Mit ihrem hochentwickelten Klang, exzellenter Lautstärke und langem Sustain lässt diese Gitarre keine Wünsche offen. Wir sind stolz darauf, die Arbeit von Jochen Röthel hier in den USA vertreten zu dürfen.
Diese Gitarre besticht durch eine handwerkliche Perfektion und Liebe zum Detail, die ihresgleichen sucht, und eine elegante Optik, die nahezu perfekt ist. Wie bei allen Gitarren von Jochen sind die Materialien erstklassig. Die Zederndecke ist extrem steif und perfekt viertelgesägt, und die Gitarre ist für ihre Größe und Abmessungen erstaunlich leicht, ähnlich wie die Gitarren von Miguel Rodriguez. Das wunderschöne afrikanische Palisanderholz für Boden und Zargen ist atemberaubend und harmoniert hervorragend mit der Decke. Die Mechaniken stammen von Klaus Scheller aus Deutschland. Er überraschte uns zudem mit zusätzlichen Intarsien im Deckenrand – angelehnt an das Blockmuster der Rosette – ein subtiles, aber wunderschönes Detail. So fantastisch diese Gitarre aussieht, so beeindruckend ist auch ihr Klang. Dank ihrer leichten Bauweise spricht sie direkt an, ähnlich einer Flamenco-Gitarre, und behält gleichzeitig einen samtigen, obertonreichen Klang mit vollem Volumen über den gesamten Tonumfang. So spanisch der Klang auch klingen mag, besitzt diese Gitarre auch ausgeprägte deutsche Qualitäten, allen voran einen klaren, satten Ton mit präziser Balance. Jochen Röthel baut seine Instrumente gerne mit einer tiefen Korpusresonanz, was jeder Note eine etwas dunklere Dimension und einen beeindruckenden Bass verleiht. Für diese Gitarre verwendete er Zeder für alle Deckenverstrebungen, um das Gewicht der Decke zu reduzieren. In der Vergangenheit nutzte er Zedernleisten zwar auch für die Randbereiche der Decke, aber stets Fichte für die Mittelpartien. Nach dem Bau der letzten beiden Zederngitarren ist er nun überzeugt, diesen Weg auch bei allen zukünftigen Zederndeckengitarren weiterzugehen. Inspiriert von einer Edgar-Mönch-Gitarre aus den 1970er-Jahren, die auf diese Weise gebaut war, wagte er den Versuch und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Mit ihrem hochentwickelten Klang, exzellenter Lautstärke und langem Sustain lässt diese Gitarre keine Wünsche offen. Wir sind stolz darauf, die Arbeit von Jochen Röthel hier in den USA vertreten zu dürfen.
Unserer Meinung nach ist Jochen Rothel einer der besten Gitarrenbauer, die heute in Deutschland arbeiten. Er wuchs in einer Familie auf, die Holz verarbeitete, und seine Leidenschaft für den Gitarrenbau begann kurz nach der High School. Sein Hintergrund und seine Ausbildung begannen mit einer Lehre bei Lakewood Guitars. Nach seiner Ausbildung an der berühmten „Staatlichen Geigenbauschule Mittenwald“ in den oberbayerischen Alpen absolvierte er einen Gesellenbrief und schließlich einen Meisterbrief (deutscher Meister-Abschluss, verliehen von der Gilde und dem Staat). Außerdem hat er den berühmten Romanillos-Kurs besucht. Sein hohes Maß an Erfahrung spiegelt sich in der Qualität seiner Gitarren wider.
Feel free to contact us with any questions. It’s what we’re here for!
