2026 Julia Wenzel "640" CD/IN
| Jahr | 2026 |
| Decke | Zeder |
| Rückseite und Zargen | Indisches Rosenholz |
| Skalenlänge | 640 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 50 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | Deutschland |
| Zustand | Neu |
| Exchange | ExchangePlus |
$9 500,00
Julia baut Gitarren im traditionellen spanischen Stil, und ihr Klang und ihr Spielgefühl erinnern stark an die Gitarren aus der Werkstatt von Miguel Rodriguez, insbesondere an die aus den 1960er Jahren – was ihre Offenheit, Wärme und Ansprache betrifft. Gleichzeitig verbindet sie diese Merkmale mit Julias natürlicher, angeborener Sensibilität für Ausgewogenheit und Klangtrennung. Dies ist unter anderem ihrem etwas leichteren Beleistungssystem mit sechs asymmetrischen Fächern und einer Verstärkung der Diskantverstrebung zu verdanken. Dadurch entsteht ein schneller, direkter Anschlag, gefolgt von einem schönen, vollen und obertonreichen Klang in jeder einzelnen Note. Die Gitarre bietet ausreichend Kraft für jede Konzertsituation und lässt sich mühelos spielen. Sie reagiert äußerst sensibel auf die rechte Hand, während der angenehm glatte Hals der linken Hand entgegenkommt. Die größeren Bünde verbessern laut vielen Spielern Geschwindigkeit, Präzision und Glissandi. Ästhetisch hat sie einen sehr schönen, persönlichen Stil entwickelt – wir lieben ihre elegante, eher abgerundete Korpusform und die Verwendung dunklerer Farbtöne im Finish und bei den grünen Intarsien (sowie im Labeldesign). Sie ist zudem mit hochwertigen Stimmmechaniken von Klaus Scheller ausgestattet. Insgesamt ein in jeder Hinsicht fantastisches Instrument, perfekt geeignet für jedes professionelle Umfeld, sei es das Tonstudio oder die Konzertbühne.
Julia baut Gitarren im traditionellen spanischen Stil, und ihr Klang und ihr Spielgefühl erinnern stark an die Gitarren aus der Werkstatt von Miguel Rodriguez, insbesondere an die aus den 1960er Jahren – was ihre Offenheit, Wärme und Ansprache betrifft. Gleichzeitig verbindet sie diese Merkmale mit Julias natürlicher, angeborener Sensibilität für Ausgewogenheit und Klangtrennung. Dies ist unter anderem ihrem etwas leichteren Beleistungssystem mit sechs asymmetrischen Fächern und einer Verstärkung der Diskantverstrebung zu verdanken. Dadurch entsteht ein schneller, direkter Anschlag, gefolgt von einem schönen, vollen und obertonreichen Klang in jeder einzelnen Note. Die Gitarre bietet ausreichend Kraft für jede Konzertsituation und lässt sich mühelos spielen. Sie reagiert äußerst sensibel auf die rechte Hand, während der angenehm glatte Hals der linken Hand entgegenkommt. Die größeren Bünde verbessern laut vielen Spielern Geschwindigkeit, Präzision und Glissandi. Ästhetisch hat sie einen sehr schönen, persönlichen Stil entwickelt – wir lieben ihre elegante, eher abgerundete Korpusform und die Verwendung dunklerer Farbtöne im Finish und bei den grünen Intarsien (sowie im Labeldesign). Sie ist zudem mit hochwertigen Stimmmechaniken von Klaus Scheller ausgestattet. Insgesamt ein in jeder Hinsicht fantastisches Instrument, perfekt geeignet für jedes professionelle Umfeld, sei es das Tonstudio oder die Konzertbühne.
Julia Wenzel entdeckte relativ spät ihre wahre Leidenschaft – den Gitarrenbau. Mit 25 Jahren beschloss sie, ein Kanu aus Zedernholz zu bauen – und entdeckte dabei ihr großes Talent für die Holzbearbeitung. Während des Baus des Kanus fiel ihr die Ähnlichkeit zum Bau einer Laute oder Gitarre auf. Gitarren hatten sie schon immer fasziniert, und sie wusste, dass sie, um die technischen Details des Handwerks richtig zu erlernen, eine dreijährige Ausbildung an der Instrumentenbauschule Mittenwald benötigte. Diese absolvierte sie und schloss sie als Klassenbeste ab. Sechs Jahre später legte sie in München ihre Meisterprüfung ab. Julia freundete sich auch mit Florian Blöchinger an, und gemeinsam bauten sie in einer Ausbildung in München vier Gitarren. Sie hatte außerdem das große Glück, von Florians Vater, dem legendären Gitarrenbauer Edmund Blöchinger, beraten zu werden. Nach mehreren Jahren der Ausübung ihres Handwerks wurde Julia Wenzel im Oktober 2017 beim renommierten Antonio Marin Montero-Gitarrenbauwettbewerb im spanischen Granada mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.
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