1990 Brian Cohen SP/IN
| Jahr | 1990 |
| Decke | Fichte |
| Rückseite und Zargen | Indisches Rosenholz |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 55 mm |
| Finish | French Polish |
| Land | England |
| Zustand | Exzellent |
| Exchange | ExchangePlus |
$10,000.00
Obwohl Brian Cohen ursprünglich aus Südafrika stammt, gilt er seit über 50 Jahren als einer der besten zeitgenössischen Gitarrenbauer Englands. Seine Gitarren zeichnen sich durch einen wunderschönen Klang und hervorragende Bespielbarkeit aus. Die Ästhetik ist zwar unverkennbar Cohen (darunter eine der außergewöhnlichsten und schönsten Rosetten, die wir je von ihm gesehen haben), doch basiert diese klassische Gitarre in ihren Abmessungen und ihrer Beleistung (sogar mit einer V-förmigen Halsverbindung) auf den Entwürfen der Hauser I. Brian hat im Laufe seiner langen Karriere viel Zeit damit verbracht, originale Hauser I-Gitarren zu restaurieren und nachzubauen (darunter die „Rose Augustine“ von 1940, die Julian Bream in zahlreichen Aufnahmen und Konzerten verewigt hat). Der Klang ist hell und klar, aber gleichzeitig warm und nuanciert. Dank ihrer schnellen Ansprache und sehr guten Projektion ist sie ein exzellentes Instrument für die Konzertbühne. Darüber hinaus dürfte sie sich auch hervorragend für Aufnahmen eignen. Der Vorbesitzer hat dieses Instrument offensichtlich sehr gut gepflegt, und abgesehen von einigen wenigen kleinen Schönheitsfehlern im Lack befindet es sich in einem außergewöhnlich originalen und hervorragenden Zustand. Obwohl es ein breites Griffbrett (55 mm am Sattel) aufweist, lässt es sich dank des schlanken und elegant geformten Halses mühelos spielen. Der Saitenabstand am Sattel ist mit 43 mm recht durchschnittlich, was bedeutet, dass dem Spieler auf beiden Seiten der beiden E-Saiten zusätzliche Griffbrettfläche zur Verfügung steht. Dadurch ist es sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Saiten vom Rand zu heben – ein willkommener Vorteil für Gitarristen, deren Repertoire viele Legato-, Hammer-Off- und Einzelsaiten-Triller enthält.
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Obwohl Brian Cohen ursprünglich aus Südafrika stammt, gilt er seit über 50 Jahren als einer der besten zeitgenössischen Gitarrenbauer Englands. Seine Gitarren zeichnen sich durch einen wunderschönen Klang und hervorragende Bespielbarkeit aus. Die Ästhetik ist zwar unverkennbar Cohen (darunter eine der außergewöhnlichsten und schönsten Rosetten, die wir je von ihm gesehen haben), doch basiert diese klassische Gitarre in ihren Abmessungen und ihrer Beleistung (sogar mit einer V-förmigen Halsverbindung) auf den Entwürfen der Hauser I. Brian hat im Laufe seiner langen Karriere viel Zeit damit verbracht, originale Hauser I-Gitarren zu restaurieren und nachzubauen (darunter die „Rose Augustine“ von 1940, die Julian Bream in zahlreichen Aufnahmen und Konzerten verewigt hat). Der Klang ist hell und klar, aber gleichzeitig warm und nuanciert. Dank ihrer schnellen Ansprache und sehr guten Projektion ist sie ein exzellentes Instrument für die Konzertbühne. Darüber hinaus dürfte sie sich auch hervorragend für Aufnahmen eignen. Der Vorbesitzer hat dieses Instrument offensichtlich sehr gut gepflegt, und abgesehen von einigen wenigen kleinen Schönheitsfehlern im Lack befindet es sich in einem außergewöhnlich originalen und hervorragenden Zustand. Obwohl es ein breites Griffbrett (55 mm am Sattel) aufweist, lässt es sich dank des schlanken und elegant geformten Halses mühelos spielen. Der Saitenabstand am Sattel ist mit 43 mm recht durchschnittlich, was bedeutet, dass dem Spieler auf beiden Seiten der beiden E-Saiten zusätzliche Griffbrettfläche zur Verfügung steht. Dadurch ist es sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Saiten vom Rand zu heben – ein willkommener Vorteil für Gitarristen, deren Repertoire viele Legato-, Hammer-Off- und Einzelsaiten-Triller enthält.
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