2026 So Kimishima “Luna” CD/AR
| Jahr | 2026 |
| Decke | Zeder |
| Rückseite und Zargen | Afrikanisches Rosenholz |
| Skalenlänge | 650 mm |
| Sattelbreite einer Gitarre | 52 mm |
| Finish | Cashew |
| Land | Japan |
| Zustand | Neu |
| Exchange | ExchangePlus |
| Luthier | Sakurai & Kohno |
$8,500.00
Kimishima ist der Enkel des größten japanischen Gitarrenbauers , Masaru Kohno, und arbeitet seit 2007 in der Sakurai-Kohno-Werkstatt, wo er von Masaki Sakurai ausgebildet wurde. Obwohl er deutlich von den Entwürfen Sakurais und Kohnos beeinflusst ist, verleiht Kimishima seinen Gitarren auch seine eigene Persönlichkeit. Sein neuestes, sehr persönliches Modell, die „Luna“, markiert eine neue Phase in seinem Schaffen durch diverse Designmodifikationen und -verbesserungen. Dazu gehört die Verwendung von doppelseitigen Zargen mit eingelassenen „Pfählen“, die einzeln in Aussparungen an der Decke sitzen. Dies sorgt für eine stärkere Verbindung zwischen Decke und Zargen, was nicht nur die Stabilität verbessert, sondern auch einen volleren, kräftigeren Klang ermöglicht, da die Schwingungen auf die Decke konzentriert werden und nicht an die Zargen verloren gehen. Er hat außerdem ein System aus Ebenholzpaneelen im Hals eingeführt (einschließlich des Materials für den erhöhten Teil des Griffbretts, der mit der Decke verbunden ist), um die Stabilität und Verstärkung zu verbessern. Dieses ersetzt das bisherige „Doppel-T-Verstrebungssystem“ (sichtbar am Hals), das bei früheren Generationen von Kimishima-, Sakurai- und Kohno-Gitarren verwendet wurde. Die Lackierung besteht nun aus einer einzigen Schicht Cashew-Lasur, die nicht mehr wie zuvor auf eine Lackversiegelung aufgetragen wird. Dies verbessert die Lebensdauer, das Aussehen und die Haltbarkeit der Lackierung. Die Rückseite der Kopfplatte ist nun mit einem Palisanderfurnier versehen und wurde für mehr Stabilität neu geformt. Neue, höhere Bünde mit abgerundeten Kanten verbessern die Bespielbarkeit für die linke Hand – besonders spürbar beim Barrégriff oder bei Vibrato- und Glissando-Techniken. Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass die Bünde 1 bis 19 aus Silbernickel bestehen, der 20. jedoch aus EVO-Gold. Kimishima ist überzeugt, dass dieses härtere Goldmaterial einen reineren, brillanteren C-Ton erzeugt. Schließlich wurde die Gitarre mit neuen Gotoh-Mechaniken ausgestattet, die nach Kimishimas Vorgaben angepasst wurden, sowie mit einer Armlehne aus Palisanderholz für mehr Komfort.
Inspiriert vom Klang der Gitarren von Masaru Kohno aus den 1950er- und 1960er-Jahren, integriert er Designideen und Techniken seines Meisters Masaki Sakurai. Das markanteste Merkmal im Vergleich zu anderen Kohno/Sakurai-Modellen ist die Verwendung unterschiedlicher Beleistungskonstruktionen je nach verwendetem Tonholz. Kimishima ist überzeugt, dass die verschiedenen Klangeigenschaften der jeweiligen Decke durch eine nuancierte Herangehensweise optimal zur Geltung kommen. Wie alle Instrumente seiner Werkstatt zeichnen sich auch seine Gitarren durch ein wunderschönes, klassisches Design und eine perfekte Ausführung aus. Das Modell „Luna“ ist die etwas günstigere Variante des Modells „Sol“. Strukturell ist es identisch, weist jedoch schlichtere Intarsien und weniger auffällige Materialien auf. Die Verarbeitungsqualität ist jedoch identisch, und wie beim Modell „Sol“ bietet die Zederndecke einen warmen, vollen Klang, ohne dabei die Klarheit und Ausgewogenheit der Fichtendecke zu verlieren. Die Gitarre verfügt über ausreichend Klangkraft (vergleichbar mit vielen Double-Top-Gitarren) für jede Konzertsituation, auch im Ensemble. Insgesamt eine sehr charmante und kraftvolle Konzertgitarre, die wir jedem empfehlen können, der ein professionelles Instrument von höchster Qualität sucht.
Kimishima ist der Enkel des größten japanischen Gitarrenbauers , Masaru Kohno, und arbeitet seit 2007 in der Sakurai-Kohno-Werkstatt, wo er von Masaki Sakurai ausgebildet wurde. Obwohl er deutlich von den Entwürfen Sakurais und Kohnos beeinflusst ist, verleiht Kimishima seinen Gitarren auch seine eigene Persönlichkeit. Sein neuestes, sehr persönliches Modell, die „Luna“, markiert eine neue Phase in seinem Schaffen durch diverse Designmodifikationen und -verbesserungen. Dazu gehört die Verwendung von doppelseitigen Zargen mit eingelassenen „Pfählen“, die einzeln in Aussparungen an der Decke sitzen. Dies sorgt für eine stärkere Verbindung zwischen Decke und Zargen, was nicht nur die Stabilität verbessert, sondern auch einen volleren, kräftigeren Klang ermöglicht, da die Schwingungen auf die Decke konzentriert werden und nicht an die Zargen verloren gehen. Er hat außerdem ein System aus Ebenholzpaneelen im Hals eingeführt (einschließlich des Materials für den erhöhten Teil des Griffbretts, der mit der Decke verbunden ist), um die Stabilität und Verstärkung zu verbessern. Dieses ersetzt das bisherige „Doppel-T-Verstrebungssystem“ (sichtbar am Hals), das bei früheren Generationen von Kimishima-, Sakurai- und Kohno-Gitarren verwendet wurde. Die Lackierung besteht nun aus einer einzigen Schicht Cashew-Lasur, die nicht mehr wie zuvor auf eine Lackversiegelung aufgetragen wird. Dies verbessert die Lebensdauer, das Aussehen und die Haltbarkeit der Lackierung. Die Rückseite der Kopfplatte ist nun mit einem Palisanderfurnier versehen und wurde für mehr Stabilität neu geformt. Neue, höhere Bünde mit abgerundeten Kanten verbessern die Bespielbarkeit für die linke Hand – besonders spürbar beim Barrégriff oder bei Vibrato- und Glissando-Techniken. Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass die Bünde 1 bis 19 aus Silbernickel bestehen, der 20. jedoch aus EVO-Gold. Kimishima ist überzeugt, dass dieses härtere Goldmaterial einen reineren, brillanteren C-Ton erzeugt. Schließlich wurde die Gitarre mit neuen Gotoh-Mechaniken ausgestattet, die nach Kimishimas Vorgaben angepasst wurden, sowie mit einer Armlehne aus Palisanderholz für mehr Komfort.
Inspiriert vom Klang der Gitarren von Masaru Kohno aus den 1950er- und 1960er-Jahren, integriert er Designideen und Techniken seines Meisters Masaki Sakurai. Das markanteste Merkmal im Vergleich zu anderen Kohno/Sakurai-Modellen ist die Verwendung unterschiedlicher Beleistungskonstruktionen je nach verwendetem Tonholz. Kimishima ist überzeugt, dass die verschiedenen Klangeigenschaften der jeweiligen Decke durch eine nuancierte Herangehensweise optimal zur Geltung kommen. Wie alle Instrumente seiner Werkstatt zeichnen sich auch seine Gitarren durch ein wunderschönes, klassisches Design und eine perfekte Ausführung aus. Das Modell „Luna“ ist die etwas günstigere Variante des Modells „Sol“. Strukturell ist es identisch, weist jedoch schlichtere Intarsien und weniger auffällige Materialien auf. Die Verarbeitungsqualität ist jedoch identisch, und wie beim Modell „Sol“ bietet die Zederndecke einen warmen, vollen Klang, ohne dabei die Klarheit und Ausgewogenheit der Fichtendecke zu verlieren. Die Gitarre verfügt über ausreichend Klangkraft (vergleichbar mit vielen Double-Top-Gitarren) für jede Konzertsituation, auch im Ensemble. Insgesamt eine sehr charmante und kraftvolle Konzertgitarre, die wir jedem empfehlen können, der ein professionelles Instrument von höchster Qualität sucht.
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